„Horsemanship steht für den gefühlvollen Umgang mit dem Pferd im Sinne seiner Natur. Die Arbeit mit dem Pferd orientiert sich allein an dessen mentalen und körperlichen Fähigkeiten. Dabei bestimmt das Pferd, wie schnell es lernt…“

Horsemanship bezeichnet die Kunst und das Können im Umgang mit Pferden. Es umfasst weit mehr als nur das Reiten – es geht um ein tiefes Verständnis für das Verhalten, die Körpersprache und die Bedürfnisse des Pferdes sowie um eine respektvolle, vertrauensvolle Beziehung zwischen Mensch und Tier.

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Je nach Kontext kann Horsemanship unterschiedliche Schwerpunkte haben:

Allgemeines Horsemanship: Gute Pferdepflege, sicherer Umgang am Boden, korrektes Führen, Longieren, Hufpflege, usw. Natural Horsemanship: Ein Ansatz, der auf der natürlichen Kommunikation des Pferdes basiert. Der Mensch arbeitet mit dem Pferd auf der Grundlage von Körpersprache, Vertrauen und gegenseitigem Respekt statt auf Zwang oder mechanischen Hilfsmitteln. Modernes Reit-Horsemanship: Hier werden Reittechniken mit einem Fokus auf feine Hilfen, psychologisches Verständnis und ein pferdefreundliches Training verbunden.

Laterale Kontrolle

Fördert die Zusammenarbeit, Nachgiebigkeit, Kräftigung der Oberhalslinie und Trapezmuskel, Sensibilisierung. Sowie aktives Denken und Vorbereitung zum One-Rein-Stop

Ziel ist es, ein Pferd zu einem aufmerksamen, entspannten und willigen Partner zu machen – unabhängig von Reitstil oder Disziplin.

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